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Talente kennenlernen - Kompetenzen ausprobieren

Für viele Jugendliche ist der Übergang von der Schule in den Beruf eine schwierige Situation mit vielen Problemen. Das liegt oft daran, dass diese jungen Menschen ihre eigenen Stärken nicht kennen. Und wer seine Potentiale nicht kennt, kann diese auch nicht in Verbindung mit dem passenden Beruf bringen! Dieser Problematik wollen wir gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern vorbeugen.

Zusammen mit dem ISB e.V., der Kreishandwerkerschaft, dem Bildungskreis Handwerk und der außerbetrieblichen Ausbildungsstätte der Handwerkskammer in Dortmund führen wir gemeinsam das Projekt „Berufsorientierung in überbetrieblichen und vergleichbaren Berufsbildungsstätten“ durch. Dabei stimmen wir uns mit dem Regionalen Bildungsbüro des Schulverwaltungsamtes ab.

Unser Ziel ist es, den Dortmunder Schülerinnen und Schülern ab der 7. Klasse eine Möglichkeit zu geben, möglichst viele Berufsfelder vorzustellen - und so eine individuelle Förderung der Potenziale der Jugendlichen zu gewährleisten. Um herauszufinden, welches Potential im Einzelnen steckt, wenden wir verschiedene Verfahren an.

 

Potenzialanalysen

Das Kompetenzfeststellungsverfahren „KompTrain“ hilft dabei, erste berufliche Neigungen zu erkennen. Das Verfahren orientiert sich an den eigenen Kompetenzen und Stärken und hilft, eigene Potentiale zu erkennen.

An 3 Tagen werden dabei allgemeine und berufsbezogene Fähigkeiten ermittelt. Wir dokumentieren alles und sprechen am Ende eine individuelle Förderempfehlungen und konkrete Vorschläge aus. Diese werden dann im Rahmen eines gemeinsamen Auswertungsgesprächs mit dir besprochen. Auf Wunsch können an diesem Feedback-Gespräche auch deine Lehrerinnen und Lehrer teilnehmen.
 

Berufsorientierung bei der Werkhof Projekt gGmbH

In unseren „Erprobungswerkstätten“ wird Schülerinnen und Schülern ein erster realer Einblick in die Arbeitswelt und deren Anforderungen geboten. Bei der praktischen Arbeit kannst du selbst ausprobieren, für welche beruflichen Tätigkeiten du am besten geeignet bist.

Dazu sind sie an jeweils 3 Tagen in den jeweiligen Werkbereichen. Insgesamt kann man innerhalb von zwei Wochen so drei verschiedene Berufsfelder kennenlernen. Alle weiteren Fragen beantwortet deine Ansprechpartnerin Andrea Kaiser.
 

Gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)